Wenn Flie­gen die Spra­che wäre, dann wäre das Se­gel­flie­gen die Poe­sie.

Der An­trieb des Se­gel­flug­zeugs ist die Sonne. Nach einem an­fäng­li­chen En­er­gie­schub durch das Hoch­zie­hen des Flug­zeugs mit einer Winde oder einem Mo­tor­flug­zeug kann sich das Se­gel­flug­zeug bei ent­spre­chen­der Wet­ter­la­ge und ent­spre­chen­dem Kön­nen des Pi­lo­ten stun­den­lang in der Luft hal­ten.

Im Ge­gen­satz zum Se­gel­flug steht beim Mo­tor­flug nicht die Her­aus­for­de­rung in der tak­ti­schen und klu­gen Stre­cken­über­win­dung an sich, da die En­er­gie be­reits im Tank mit­ge­führt wird. Der Mo­tor­flug stellt eine be­son­de­re Form des frei­en Rei­sens dar. Eine gute Flug­pla­nung bzgl. Stre­cken­wahl, Wet­ter­be­din­gun­gen und vor Allem die Ziel­aus­wahl ma­chen den Mo­tor­flug zu einem be­son­de­ren Frei­heits­ge­fühl der heu­ti­gen Zeit. So ist es bei gutem Wet­ter pro­blem­los mög­lich mit einer Ma­schi­ne des LSR Aalen in guten zwei Stun­den in Kroa­ti­en zu sein. Ohne Zwi­schen­lan­dung, denn die kon­se­quen­te Aus­le­gung der Flug­zeu­ge mit Lang­stre­ck­en­tanks las­sen sol­che Stre­cken - und noch grö­ße­re - pro­blem­los zu.

 

3-Achs-gesteuertes Ultraleichtflugzeug
3-Achs-gesteuertes Ultraleichtflugzeug

Rechtliche Definition

Als Ultraleichtflugzeuge werden im Sprachgebrauch und in den nationalen Gesetzgebungen viele Arten von Luftsportgeräten und Leichtflugzeugen zusammengefasst. Ultraleichtflugzeuge gehören in Deutschland rechtlich zur Luftfahrzeugklasse der Luftsportgeräte und sind damit keine Flugzeuge im luftrechtlichen Sinne.

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